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Unser Freizeitteam

Verantwortlicher:
Falko Grothe
Tel.: +49 157 3088 4678
E-Mail: freizeitteam@tuerkiyemspor.info

Kader:
Hinten: Johann, Philipp, Karim, Marcelo, Uwe, Lukas, Stefan, Falko, Jonas, Batti, Micha
Vorne: Joel, Lüder, Rachid, Rene, Norman, Pana, Martin

Spielklasse:
Freizeit Kreisliga A

Trainingszeiten: 
Mittwoch 20:00-21:30 Sportplatz Blücherstraße, Freitag 19:30-21:30 Sportplatz Wiener Straße

 

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9. Mai 2016

Aufstieg in Sicht

Unser Spiel am gestrigen Abend bei der SG Medizin Friedrichshain II stand unter keinem guten Stern. Nachdem wir im letzten Ligaspiel unsere erste Niederlage seit einem halben Jahr hinnehmen mussten, spielten wir am vergangenen Montag ein Freundschaftsspiel, bei dem wir zu allem Überfluss äußerst pomadig auftraten, was niemandem so richtig Spaß bereitete. Unser Kader für das Spiel gegen Medizin war verletzungsbedingt eh schon arg geschwächt, unsere 13 Spieler reduzierten sich dann durch Erkrankungen im Laufe des Montags auf 10 Spieler. Angesichts der knappen Spielerlage entschieden sich die Erkrankten dann aber doch zum Spiel zu kommen und zumindest zu probieren was so geht. Unser Innenverteidiger Stefan ging ins Tor, Torwart René durfte es dafür mal auf dem rechten Flügel probieren – so viel schon vorneweg: beide lösten ihre Aufgaben dort hervorragend. Dann zog sich noch Pana während des Aufwärmens eine Zerrung zu und der angeschlagene Joel rutschte fünf Minuten vor Spielbeginn in die Startelf.

Mit Anpfiff schienen all diese Sorgen aber plötzlich verflogen. Unsere Elf zeigte sich von Beginn an äußerst motiviert und defensiv sehr gut organisiert. Alle Spieler zeigten sich sehr lauffreudig, so dass wir immer wieder den Ball in Überzahlsituationen erobern konnten um dann unsere zügigen Angriffe vor das Tor vorzutragen. Und dies nach 15 Minuten erstmals erfolgreich. Lukas schickte Falko tief in die gegnerische Hälfte, dieser ließ mit einer Körpertäuschung einen Gegner aussteigen und schob den Ball durch die Beine des Keepers ins Tor. Damit gab sich unser Team aber nicht zufrieden, fünf Minuten vor Pausenpfiff erhöhte Lukas aus 16 Metern mit einem trockenen Flachschuss in die linke untere Torecke. Trotz 2:0-Halbzeitführung glühten in der Halbzeit die Köpfe, der große Einsatz hatte viele Körner gekostet, nun wollten wir das Tempo etwas aus dem Spiel nehmen und den Ball in den eigenen Reihen laufen lassen. Dann kam es aber doch anders. Knapp eine Minute nach Wiederanpfiff spielte Edgar einen langen Ball aus der Defensive, Lukas verlängerte in den Lauf von Falko, dieser legte im 16er quer auf Joel – Tor! Das 3:0 nahm Anspannung und Druck aus dem Team, der Ball lief lockerer und irgendwie war auch jeder Laufweg nur noch halb so schwer. Lukas erzielte noch ein Tor per Elfmeter, eins per Schuss aus schwieriger Lage in den kurzen oberen Torwinkel und eins per Fußspitze im 1-gegen-1 mit dem Keeper. Joel erhöhte sein und unser Torkonto ebenfalls per Elfmeter und durch Einschieben in das leere Tor nach Querpass von Lukas. Medizin Friedrichshain ließ sich nicht hängen und erzielte zwischenzeitlich noch den Anschlusstreffer nach hohem Freistoß aus dem Halbfeld, unser Keeper war hier chancenlos. Ansonsten flogen noch einige Bälle knapp am Tor vorbei oder wurden von Stefan pariert, mit etwas mehr Glück hätte Medizin durchaus noch ein Tor mehr erzielen können. Insgesamt zeigte unsere Abwehr sehr konzentrierte 90 Minuten und war insbesondere in 1-gegen-1-Situationen und dem Einschätzen hoher Bälle bärenstark. Das Endergebnis betrug 8:1 für Türkiyemspor, durch eine lauf- und spielfreudige Leistung des gesamten Teams.

Insgesamt ist den Medizinern ein großes Kompliment zu machen, das Spiel kam ohne gelbe Karten aus und es war eine sehr ruhige und freundschaftliche Atmosphäre auf dem Spielfeld. Auch der Schiedsrichter hatte großen Einfluss auf das sehr faire Match, er leitete sehr umsichtig, erkannte alle wichtigen Situationen richtig und zeigte sich zudem sehr kommunikativ.

Durch die drei Punkten festigen wir unseren dritten Tabellenplatz und können langsam aber sicher die Sektflaschen kaltstellen. Der direkte Verfolger Medizin Friedrichshain hat nun nur noch rechnerische Chancen uns noch einzuholen (sie müssten die restlichen fünf Spiele gewinnen und über 50 Tore aufholen, wir müssten unsere restlichen drei Spiele verlieren). Der Syrische SV ist auf neun Punkte distanziert, hat allerdings auch noch zwei Nachholspiele. Alles in allem haben wir es allerdings in der eigenen Hand und können den Aufstieg schaffen, wenn wir einfach unsere Spiele gewinnen. Mit SC Bomani I (11.), Fortschritt Friedrichshain (9.) und TSV Helgoland (7.) scheint das Restprogramm durchaus machbar. Unser nächstes Spiel findet am 21.05. um 14:00 zu Hause auf der Blücherstraße gegen den Tabellenletzten SC Bomani I statt.

SG Medizin Friedrichhain II - Türkiyemspor Fz 1:8
Es spielten: Stefan – Norman, Philipp, Edgar, Bura – Sieben, Martin, Karim, Joel – Falko, Lukas.
Von der Bank: Pana, Jonas F. Coach: Micha
Tore: Lukas (4), Joel (3), Falko (1)


 

3. April 2016

Punkte geteilt

Nach den teilweise etwas mühsamen ersten Rückrundenspielen stand nun am letzten Sonntag mit Rot-Weiß Hellersdorf der erste große Brocken auf dem Programm. Das Hinspiel hatten wir zuhause mit 1:6 verloren, sind jedoch seitdem auch in Ligaspielen ungeschlagen geblieben und hatten uns mittlerweile bis auf Platz 3 der Tabelle vorgearbeitet.

Bei strahlendem Frühlingwetter gingen wir zwar knapp besetzt, aber mit variabler 5er/3er-Kette von Falko taktisch exzellent eingestellt an den Start. Zu unserer eigenen Überraschung funktionierte recht schnell recht viel und das auch noch gut. Nach nur etwa gut fünf Minuten nahm Lukas nach einem Steilpass von Batti Fahrt auf und traf zum 1:0 ins lange Eck. Während nun Hellersdorf allmählich ins Spiel, zu einer Menge Eckstößen und einigen Versuchen in Richtung unseres Tors kam, legten wir nach 20 Minuten nach. Wiederum ein langer Ball über Hellersdorfs aufgerückte Verteidigung, den Lüder mitnahm, im ersten Versuch noch am Torhüter scheiterte, den zweiten jedoch zum 2:0 nutzte.

Hellersdorf drängte, wir konterten. Lukas hatte das 3:0 auf dem Fuß, legte den Ball aber leider knapp daneben. Kurz vor der Pause bekamen wir dann aber vor dem eigenen Tor den Ball nicht entscheidend genug weg, ein überhastetes Einsteigen führte zu einem Elfmeter gegen uns und zum 1:2-Anschlusstreffer für Hellersdorf.

Dennoch relativ unbeeindruckt spielten wir in Halbzeit Zwei weiter aus starker Defensive heraus. Chancen gab es nun auf beiden Seiten. Das Tor fiel allerdings leider gegen uns - langer Ball in den Strafraum, nicht energisch genug verteidigt ein hoher Kopfball, der sich irgendwie über Sieben hinweg zum Ausgleich in den Kasten senkte. Ärgerlich. Danach wurde es noch mehrfach heikel auf beiden Seiten. Ein einziges Auf und Ab. Sieben rettete zweimal sehr gut, ein weiteres Mal klärten Norman und Bura kurz vor der Linie, auch die Latte half einmal aus. Auf der Gegenseite scheiterten Falko und Lukas aus aussichtsreicher Position, ein paar Mal fehlten nur Zentimeter oder Sekundenbruchteile, sodass doch immer noch ein Fuß dazwischen kam. Am Ende hätten sowohl Hellersdorf als auch wir noch das 3:2 machen können, es blieb jedoch beim 2:2. Alles in allem eine okaye Punkteteilung. Da wäre zwar wohl noch mehr drin gewesen, aber genauso hätten wir das am Ende noch verlieren können. Wir haben dem Tabellenführer viel abverlangt, haben uns kaum aus der Ruhe bringen lassen und unser Spiel durchgezogen. Dazu bleiben wir weiterhin, seit nun genau einem halben Jahr, ungeschlagen, und diese Serie wollen wir natürlich auch in den nächsten Wochen fortführen.

Es spielten: Sieben - Norman, Batti, Stefan, Giuseppe, Bura - Joel, Karim, Falko, Lüder - Lukas.
Von der Bank: KuJo.

 

 


 

20. März 2016

Spiel gedreht

Am Sonntag Mittag ging es weiter in der Rückrunde. Wir waren zu Gast im Wedding beim SC Bomani II. Bestes Fußballwetter sieht trotz Frühlingsanfang anders aus, aber was soll's. Mit knapp auf Kante gestricktem Kader (ein herzliches 'Danke!' an dieser Stelle an die Erfindung von Finalgon) starteten wir bei grauem Himmel und immer mal wieder aufkommendem Nieselregen in eine weitere Etappe Freizeitkreisliga.

Am Anfang sah es schon ganz akzeptabel aus, aber es schlichen sich immer noch zu viele Flüchtigkeitsfehler ein. Drei, vier Mal verzog die Offensive aus ganz guten Positionen, dann kam es zu Abstimmungsproblemen hinten zwischen Verteidigung und Keeper, die wiederum Bomani eiskalt auszunutzen wusste, und plötzlich stand es nach gut einer halben Stunde 2:0 gegen uns. Aber wir fanden noch vor der Halbzeit ins Spiel zurück. Johann nutzte nach Pass von Lüder eine Ungenauigkeit im Stellungsspiel von Bomanis Hintermannschaft und traf zum Anschlusstreffer.

Das Spiel war währenddessen insgesamt schon Richtung Ende der ersten Hälfte unruhiger und ruppiger geworden. Und in etwa so ging es in Hälfte Zwei auch weiter. Während wir einigermaßen focussiert aus der Kabine kamen - vermutlich die beste Phase von uns in diesem Spiel - und mit dem Tor von vor der Halbzeit im Rücken spürbar mehr Kontrolle über das Spiel bekamen, reagierte Bomani auf den dadurch entstehenden Druck mit härterer Spielweise. Nahezu folgerichtig der Ausgleich in der 55. Minute. Lüder wurde kurz vorm Strafraum weggegrätscht, den fälligen Freistoß drehte Marcelo unhaltbar mit Lattenunterkante in den Winkel. Kurz darauf gingen wir sogar in Führung. Eine schöne Kombination durchs Mittelfeld leitete Edgar auf Johann weiter, der trocken ins lange Eck abschloss.

Eine Stunde war nun vorbei, und Bomani dann plötzlich nur noch zu zehnt (Platzverweis nach absolut unnötigem Einsteigen an der Kreuzung von Mittel- und Seitenlinie). Absurderweise verloren wir leider in der Folge wieder den Zugriff aufs Spiel, es gab viele Unterbrechungen im Fluss, viele Hakeleien, viel unnötiges Gerede - zudem ließen wir uns von Bomanis Unruhe anstecken und blieben auch intern nicht so ruhig, wie wohl in der Situation angemessen gewesen wäre. Naja, Angemessenheit hin, allgemeines Ackern her: Chancen gab es auch in der letzten halben Stunde, und das auf beiden Seiten, in etwa nach dem Schema wütendes Angriffsspiel vs. Konterfußball - das Tor trafen wir, trotz wirklich guter Möglichkeiten jedoch nicht mehr. In den letzten Minuten waren dann auch wir nach der gelb-roten Karte gegen Marcelo nur noch zu zehnt, verteidigten auch nicht immer clever, aber brachten die drei Punkte dennoch über die Runden. Auch wenn kurz vor Schluss noch ein Schockmoment zu überstehen war als Eisy im Tor einen Freistoß Bomanis beinahe regungslos an die Latte schaute, und den Abpraller drei völlig freistehende Stürmer nur übers Tor köpften.

Somit gingen wir aus einem teilweise hart (und bisweilen auch unnötig hart) geführten und kniffligen Spiel mit einem wichtigen 3:2-Sieg heraus. Das war nun immerhin schon der siebte in Folge und der zweite im zweiten Rückrundenspiel. Nächsten Sonntag geht es auf dem gleichen Platz gegen Bomanis Erste hoffentlich so erfolgreich weiter.

Es spielten:
Eisy - Norman, Batti, Philipp, Bura - Lüder, Martin, Edgar, KuJo - Marcelo, Johann.
Von der Bank: Karim. Coach: Micha.

27. März 2016

Sieg errungen

Im gestrigen Match gegen den SC Bomani I konnten wir drei Punkte erringen, wobei das Wort "erringen" es schon auf den Punkt bringt. Wir rangen mit der morgendlichen Zeit inkl. Zeitumstellung, dem sehr rutschigen Platz dessen Ränder kaum zu bespielen waren, mit überhartem Einsteigen aber zum großen Teil auch einfach mit uns selbst.

Das Spiel startete etwas verspätet, da der angesetzte Schiri nicht erschien. Unser eigentlicher Torhüter René übernahm die undankbare Aufgabe das Spiel zu leiten und tat dies sehr souverän und traf die richtigen Entscheidungen. Der Start verlief holprig. In der Defensive zeigten wir uns zu passiv, in der Offensive zu hektisch. Im offenen Schlagabtausch konnte Bomani so in Führung gehen, bei einer Flanke aus dem Halbfeld spekulierte und signalisierte ein Teil unseres Teams auf Abseits, der andere Teil auf Handspiel, der Stürmer hatte keine Probleme den Ball ohne jegliche Gegenwehr aus kurzer Distanz ins Tor zu schießen. Von Außen betrachtet war es weder Handspiel noch Abseits, sondern einfach nur ein reguläres Tor. Bei einem Dribbling von Marcelo auf Höhe der Mittellinie setzte ein Mittelfeldspieler Bomanis zu einer Grätsche von hinten auf das Standbein an, das Spiel musste unterbrochen und ein Krankenwagen gerufen werden. Wie sich im Krankenhaus herausstellte handelt es sich um einen Bruch des Wadenbeins, es ist mindestens eine zweimonatige Pause zu erwarten. Unter diesem Eindruck passierte bis auf zwei mittelmäßige Chancen für Türkiyem nicht mehr viel in der ersten Hälfte.
In Halbzeit Zwei brachten wir dann wesentlich mehr auf den rutschigen Kunstrasen. Es blieb zwar hektisch und wurde auf beiden Seiten viel zu viel geredet, aber in unserer Abwehr wurde konsequenter gespielt und auch Mittelfeld und Sturm spielten nun zielstrebiger zum Tor. Folgerichtig konnte Johann kurz nach Wiederanpfiff nach zwei Haken im gegnerischen 16er mit links zum 1:1 ausgleichen. Die Chancen für uns häuften sich nun, nach einem Pass in die Tiefe kam Bomanis Torhüter ungestüm heraus, grätschte Johann in vollem Tempo an der 16er Grenze um und sah zurecht die Gelb-Rote Karte. Den fälligen Freistoß verwandelte Johann direkt ins Torwarteck. Kurz darauf hatten wir den zweiten Verletzten zu beklagen. Bei einer Klärungsaktion unseres Torhüters Eisy hielt der Stürmer den Fuß drüber. Eine ärztliche Diagnose gibt es bisher nicht, mit der Knöchelverletzung scheint es allerdings auch hier eine längere Ausfallzeit zu geben. Karim übernahm direkt die Rolle des Torhüters und so kam Jonas F. zu seinem Pflichtspieldebut für unser Team. Der Gegner probierte es nun nur noch mit langen Bällen, welche unsere nun tief stehende Abwehr souverän abköpfte und auch direkt in Kontersituationen verwandeln konnte. Joel nutzte einen Konter und erzielte das 3:1, Johann machte noch sein drittes Tor an diesem Tag und traf damit zum 4:1-Endstand.

Durch den Sieg sind wir an Polonia II vorbeigezogen und belegen nun den dritten Tabellenplatz mit Ausblick auf die Spitze. In der kommenden Woche sind wir zu Gast beim Tabellenersten aus Hellersdorf. Wir werden sehen ob uns Siegesserie anhalten kann.

Insgesamt kann man sich ein wesentlich schöneres Fußballspiel vorstellen und auch die drei Punkte entschädigen nicht für die beiden schweren Verletzungen. Wir wünschen Marcelo und Eisy gute Besserung, kommt schnell wieder auf die Beine!

Es spielten: Eisy - Norman, Philipp, Edgar, Bura - Joel, Falko, Karim, Lüder - Johann, Marcelo
Von der Bank: Jonas F., Batti;
Tore: Johann (3), Joel (1).


 

5. März 2016

Champions gegen Champions

Im letzten von vier Testspielen vor der Rückrunde trafen wir Samstag Mittag im Mittlerweile-eigentlich-schon-Klassiker auf die Champions ohne Grenzen.

Knapp besetzt kam es zu einigen Überraschungen bei der Aufstellung: Falko im Tor (!), Bura und Jonas auf der Doppelsechs, Edgar wieder in der Innenverteidigung und KuJo hinten rechts. Zudem kamen David und Patrick zu ihren Debüts im TürkiyemFZ-Trikot.

Dafür lief es aber eigentlich ganz gut. Einige Startprobleme, und gewisse Unstimmigkeiten mit ungewohnten Positionen blieben nicht aus, aber im Großen und Ganzen fanden wir einigermaßen ordentlich ins Spiel hinein. Die Champions kamen zwar einige Male mit ihren schnellen Außen über unsere Flügel durch, Abschlüsse blieben jedoch Mangelware, und was doch aufs Tor kam, entschärfte Falko. Unsererseits lief auch noch nicht alles nach vorne rund, aber es entwickelte sich. Nach einem gut geklärten Ball von Edgar kurz vor dem eigenen 16er spielten wir Mitte der ersten Hälfte schnell nach vorne, Marcelo spielte schön Lüder auf dem rechten Flügel frei, der legte im Strafraum noch einmal quer auf Jonas, und einen satten Schuss später stand es 1:0. So ging es dann auch in die Pause.

Die zweite Hälfte war keine fünf Minuten als das 2:0 fiel. Eine Freistoßvorlage verlängerte Giuseppe im Strafraum in Richtung langes Eck, wo der eben erst eingewechselte Rashid (möglicherweise im Abseits stehend) den Ball einnickte. Leider kam es dabei noch zu einem Zusammenprall mit dem Keeper der Champions, bei dem sich Rashid wohl schwerer verletzte. Wir wünschen nur das Beste!

Nach einer längeren Pause ging es schließlich weiter. Unser Spiel verflachte in der Folge etwas, zudem kam etwas zu viel Hektik dazu. Auf beiden Seiten. Die Champions kamen mit frischem Angriffspersonal und einer Sturm-und-Drang-Phase ab Mitte der zweiten Hälfte auch zu klareren Chancen, die jedoch alle nicht von Torerfolg gekrönt wurden. Am nächsten dran waren unsere Gäste mit einem (nicht wirklich klaren) Elfmeter, der allerdings über die Latte geschossen wurde. Kurz darauf bekamen auch wir noch einen Elfmeter (musste jetzt auch nicht unbedingt gegeben werden), den der zuvor gefoulte Marcelo souverän zum 3:0 verwandelte. Einiges Hin und Her später war Schluss. Letztendlich haben wir das ganz ordentlich gemacht, spielten zu Null und beendeten die Rückrundenvorbereitung so mit drei Siegen aus vier Spielen.

Weiter geht es schon am Montag Abend um 20:15 mit dem ersten Punktspiel der Rückrunde auswärts beim SFC Stern.

Aufstellung: Falko - Norman, Giuseppe, Edgar, KuJo - David, Jonas, Bura, Lüder - Marcelo, Patrick.
Von der Bank: Rashid.

7. März 2016

Spannend (und erfolgreich) in die Rückrunde gestartet

Am Montag Abend starteten wir gegen das Freizeitteam vom SFC Stern 1900 im kalten Steglitz in die Rückrunde. Leicht angefrorener Kunstrasen, unangenehmer Gegner, alle etatmäßigen oder zuletzt aushilfsweise tätigen Keeper angeschlagen oder anderweitig verhindert - es sprach alles für einen auf die eine oder andere Art unterhaltsamen Abend.
Stefan erklärte sich dankenswerterweise recht schnell bereit ins Tor zu gehen und der Rest lief in etwa so:

Wir fanden enorm schnell ins Spiel. Der erste Angriff brachte gleich die erste Torchance. Überhaupt: In den ersten 20 Minuten kam Stern kaum einmal kontrolliert aus der eigenen Hälfte, über die Flügel (besonders zu erwähnen: Norman auf der ungewohnten Position links vorne) kreierten wir eine Menge Gefahr, nur das mit dem Zielen war am Anfang noch so eine Sache für sich. Daneben, drüber, dem eigenen Mann in die Beine oder gerade noch so von Stern geklärt. Im etwa xten Anlauf nach gut einer Viertelstunde passte es dann: Johann spielte scharf in den Sechzehner, Marcelo erzielte das 1:0. Nur wenige Minuten später das 2:0, Johann diesmal als Torschütze, Lüder der Vorlagengeber.

Ungefähr hier verloren wir jetzt den Faden. Oder ließen uns von Sterns Unruhe (hervorgehoben sei deren Nummer 14) anstecken. Jeweils infolge von Freistößen kamen wir nicht schnell genug wieder in einen angemessenen Spielmodus zurück und es stand mit zwei Fernschüssen zur Halbzeit überflüssigerweise tatsächlich 2:2.

Nach der Pause ging es in etwa auch so weiter. Chancen und Halbchancen auf beiden Seiten (wir vielleicht mit einem leichten Plus), eine durchaus ruppigere Gangart, weniger Raum überall, viele Unterbrechungen, unnötige Ballverluste, viel Gehadere auf beiden Seiten mit dem Schiedsrichter, den Gegenspielern und der Welt an sich. Oder so ähnlich. Der Platz wurde mit zunehmend sinkenden Celsius-Werten nun auch nicht unbedingt einfacher bespielbar.

Dennoch: wir blieben trotz allem gefährlich, schafften es aber großteils nicht, das bis in den letzten Moment durchzuspielen. Etwa zehn Minuten vor dem Ende fiel schließlich doch noch das späte 3:2 für uns. Ein Ballgewinn von Bura im Mittelfeld, Pass auf außen, wie beim 2:0 gab Lüder die Vorlage, Johann ließ an der Sechzehnerkante zwei Verteidiger aussteigen und gegen seinen hart platzierten Schuss war der Keeper machtlos.

Sterns Anrennen in der Folge parierten wir souverän, ihre letzte Chance nur Augenblicke vor dem Schlusspfiff schließlich fischte Stefan aus der langen Ecke wie eine Bahnschranke, die fiel, als der pünktliche Drei-Punkte-Zug in den Siegerbahnhof einrollte.

Im richtigen Moment fanden wir dann nochmal aus der Unruhe zurück zur Coolness und sicherten uns mit dem sechsten Ligasieg in Folge einen guten Start in die Rückrunde.

Taktisch und technisch war bei uns nach den großartigen ersten 20 Minuten vieles eher mäßig geblieben, von der Einstellung her ging der Sieg aber voll in Ordnung, alle Faktoren (Platz, Gegner, Uhrzeit, Wochentag, allgemeiner Gesamtzustand) berücksichtigt.

Es spielten:
Stefan - Bura, Batti, Giuseppe, Pana - Norman, Jonas, Martin, Lüder - Marcelo, Johann
KuJo von der Bank, Falko an der Seitenlinie. 


 

27. Februar 2016

Zabihullah-Hakimi-Cup in Flensburg

Über Punktzahlen möchten wir an dieser Stelle nicht reden, über Platzierungen erst Recht nicht, Torverhältnisse halten wir für genauso überflüssig. Sportlich werden wir das Zabihullah-Hakimi-Turnier in Flensburg wohl schnell wieder vergessen, dafür aber nicht die schönen und witzigen Momente mit Menschen, die Fußball in einem diskriminierungsfreien Umfeld zelebrieren.

Wir sind mit einem mixed-Gender-Team angetreten mit unserem Joker Maxim, der im letzten Spiel unser erstes Tor erzielt hat. Eigentlich hatte Lara beim Vorrundenspiel gegen "Refugees Welcome" (Finalteilnehmer) den Ausgleich erzielt zum 1:1, das Tor wurde aber nicht gegeben, weil ein zweiter Ball im Spiel war, der zwar nicht irritierte, aber rule is rule.

Im Platzierungsspiel haben wir aber das Team von "Hafermarkt" 6:3 fair und humorvoll aus der Halle gekickt mit Zaubertoren von Achtung: Bura, Pana, Kujo, Ausleihspieler Pay und Fußballgott Maxim, der auch bei der Sieger*in-Ehrung den Preis stolz entgegennahm.

Leider gab es während des Turniers ein paar unnötige und doofe Szenen seitens der Spieler von "Refugees Welcome", die im Finale schlussendlich disqualifiziert wurden. Vorausgegangen war wohl ein interner Streit, wer spielen sollte und wollte, was leider darin gipfelte, dass ein Spieler den Ball gegen die eigene Bank schoss. Doof und schade, gerade für ein Finale, aber wir waren gerne zu Gast in Flensburg, der schönen Stadt im Norden.

Vielen Dank an alle Organisator*innen des Cups und herzlichen Dank für die tolle Gastfreundschaft.

Gut, ein paar Zahlen haben wir doch noch für Euch: Wir sind 8. geworden und sind innerhalb von 24h knapp 900km gefahren.

7. Februar 2016

Ein Spiel und ein Signal

Schön wars am Sonntag: Das Freundschaftsspiel gegen die Dritte von TuS Makkabi Berlin konnten wir bei bestem Fußballwetter vor beeindruckender Kulisse - einem Wald und einer Handvoll TeBe-Fans, die es wahrscheinlich gewohnheitsgemäß in diese Gegend verschlagen hatte - mit 7:1 für uns entscheiden. Doch das war relativ nebensächlich, war das Spiel doch als Zeichen der Solidarität mit dem gegnerischen Team gedacht, das in der Vergangenheit wiederholt antisemitischen Übergriffen ausgesetzt war.

Wie wichtig solche Signale leider immer noch sind, zeigt einerseits die Berichterstattung in der Jüdischen Allgemeinen, andererseits auch der Diskussionsabend in der Humboldt-Universität..

Wir bedanken uns für ein nettes Spiel und das Bier danach!

Es spielten: Sieben/Batti, Philipp B., Norman, Pana/Karim, Tino, Edgar, Lüder, Giuseppe/Lukas. Von draußen kamen: KuJo, Bura, Johann.
Tore: Lukas, Edgar, Lukas, Giuseppe, Tino, Karim, KuJo.

14. Februar 2016

Rojavaspor schlägt Türkiyem

Sonntag Mittag. Feuchtkalter Februar. So ungefähr das Gegenteil von bestem Fußballwetter. Wir haben Rojavaspor zu Gast, sind ordentlich aufgestellt und guter Dinge. Zumindest bis zur 13. Minute, als unsere Gäste aus einer höchstens halbgefährlichen Situation einen Freistoß herausholen, der dann auch direkt zum 0:1 in der rechten Torecke einschlägt.

Kurz schütteln und weiter. Quasi der nächste sinnvolle Angriff von uns bringt schon den Ausgleich. Einen Querpass von Falko 23 Meter vor dem Tor schlenzt Martin direkt und schön über Rojavaspors Keeper ins Netz. Leider bleibt es in Hälfte Eins dabei. Teilweise läuft der Ball ganz annehmbar, aber mehr als ein Pfostentreffer von Lukas kommt dabei doch nicht heraus. So richtig kommen wir aber nicht ins Spiel, lassen uns auch vom etwas rustikalen lang-nach-vorne-Stil von Rojavaspor anstecken und kommen so vorne nicht richtig in Positionen, die Gefahr verursachen könnten.

Nach der Pause läuft es ganz ähnlich weiter, wenn wir auch eine Zeitlang etwas mehr Feldüberlegenheit herausspielen können. Wirklich große Chancen entstehen daraus kaum, verfrühte oder verspätete Abschlüsse werden geblockt oder gehen daneben, irgendwie geht uns so mit der Zeit zunehmend der Faden verloren. Zu allem Überfluss setzt KuJo Mitte der zweiten Hälfte eine äußerst überflüssige Grätsche im eigenen Strafraum, die tatsächlich (jegliche Debatten zu Sinn und Unsinn dessen lassen wir hier mal außen vor) als Elfmeter gepfiffen wird: 2:1 für die Gäste. Wobei es auch bis zum Ende bleibt. Trotz nochmals guter Chancen, aber gegen Ende hin dann doch auch etwas zu fahrig, etwas zu viel Brechstange. Können wir besser, werden wir auch besser hinkriegen. Glückwunsch an die Gäste!

Es spielten: René - Norman, Batti, Giuseppe, Pana - Uwe, Martin - Lüder, Falko, JohannS - Lukas.

Von der Bank: Oliver, KuJo, Rashid.

21. Februar 2016

Matchplan aufgegangen

Ein neuer Sonntag, nasser Platz, Nieselregen, auswärts im Wedding, zu Gast bei den zweiten Herren vom SC Minerva. Entgegen mancher vorheriger Vermutungen fanden wir gut ins Spiel, standen hinten sicher und kamen auch schnell auf dem nicht einfach zu spielenden Platz neben Panke und Erika-Hess-Eisstadion auch bald gefährlich vors Tor der Gastgeber.

Durch eine Unachtsamkeit nach einer Ecke in der 15. gerieten wir allerdings mit 0:1 in Rückstand, nicht ganz 10 Minuten später stand es durch einen Sonntagsschuss von Minervas Nummer 19 über René im Tor hinweg bereits 2:0. Kurz schien es zu diesem Zeitpunkt des Spiels , als würde uns der Faden komplett abhanden kommen. Wir schwammen zeitweise etwas (und rutschten, mit den Bedingungen hatten jedoch alle auf dem Platz immer mal wieder so ihre Momente). Aber es entwickelte sich.

 

Nach knapp einer halben Stunde erlief Johann F. unter Druck an der Grundlinie gerade noch einen langen Ball, chippte in die Mitte des Sechzehners zurück und Lukas schloss trocken ins lange Eck ab. Wenige Minuten darauf führte die erneute Kombi - Vorlage Johann, Abschluss Lukas - zum Ausgleich. Nun war es auch dem Ergebnis nach ein Spiel auf Augenhöhe.

In Hälfte zwei legten wir nach ein paar Neustartproblemen nach: Ein Doppelschlag brachte uns mit 4:2 in Führung, beide Male schalteten wir nach Ballgewinnen im Mittelfeld schnell um, und jeweils hatte am Ende Johann F. im Halbfeld das Auge für den etwas zu weit vor seinem Tor stehenden Keeper von Minerva. Folgend wurde es hektischer, unruhiger und auch etwas ruppiger. Minerva kam nun wieder häufiger und gefährlicher in unsere Hälfte, und nicht immer schafften wir es, frühzeitig zu intervenieren, richtig akute Gefahr blieb außer bei einigen Fernschüssen jedoch aus, das meiste wurde von der Verteidigung oder spätetens René entschärft.

Allerdings boten sich so auch schöne Räume für Konter, die wir unsererseits aber auch nicht erfolgreich zu Ende spielten. Einige gelbe Karten, knifflige Situationen und Möglichkeiten auf beiden Seiten später tütete Lüder schließlich mit einem schönen, direkt genommenen Abpraller aus 20 Metern zum 5:2 den Sieg quasi ein. Ein etwas schmeichelhafter Foulelfmeter fünf Minuten vor dem Ende sorgte lediglich noch für das 5:3 als Endstand. Der Matchplan ging sehr gut auf zu einem unter dem Strich prima herausgespielten/-gearbeiteten Erfolg im Weddinger Nieselregen.

Es spielten:
René - Norman, Philipp B., Stefan, Pana - Johann S., Lukas, Edgar, Lüder - Martin, Johann F.
Von der Bank: Rashid, Batti, Falko.


 

5. Dezember 2015

Vierter Sieg in Folge

Es wollten ja sicherlich schon immer alle mal wissen, wie so Spiele sind, die 8:5 enden, oder? Die Antwort: verwirrend. Sehr verwirrend.

Gefühlt ging es letzten Samstag zuhause gegen Bomani II Schlag auf Schlag. Eine Zeitlang endete jeder halbwegs sinnvolle Angriff in einem Tor.

Das 1:0 für uns bereits nach 8 Minuten: Oliver traf bei seinem Punktspieldebüt für uns nach einer Ecke und Kopfballverlängerung von Johann aus dem Gewimmel heraus. 10 Minuten später das 2:0 durch Johann nach langem Ball von Linksverteidiger Norman, kurz darauf wieder Johann mit dem 3:0.

Bomanis Treffer zum 3:1 in der 27. brachte uns nicht groß aus dem Konzept, nur gut drei Minuten später erhöhte Lukas nach Vorlage von Lüder auf 4:1, kurz darauf wiederum Johann mit dem 5:1. Zwischendrin zauberte Falko noch einmal den Ball an die Latte. Viel Zeit zum Durchatmen blieb eigentlich nicht. In der 40. erhöhte Lukas mit seinem zweiten Tor nach schönem Kurvensolo zum 6:1 und ebenfalls noch vor der Halbzeit gab es auf der anderen Seite das 6:2.

Die zweite Hälfte begann etwas ruhiger, das Spiel verflachte jetzt auch etwas. Nach gut einer Stunde wurde Johann im Strafraum zu Fall gebracht, den fälligen Elfmeter verwandelte Johannes im zweiten Versuch zum 7:2. Allerdings war immer noch kein Ende in Sicht. Bomani mit dem 7:3 in der 65., zahlreiche Konter und Gegenkonter allerorten. Eisy, der ebenfalls für uns debütierte, hatte im Tor einiges zu tun.

Die Spannung war nun leider großteils irgendwie weg, es schlichen sich Fehler ein, das immerhin auf beiden Seiten. Nach einem guten Ballgewinn im Mittelfeld und den folgenden Stationen Joel und Lukas grätschte Lüder gut 10 Minuten vor dem Ende den Ball zum 8:3 über die Linie. Die Schlussphase brachte mit zu viel offenen Räumen und einigen Zuordnungsschwierigkeiten in der Abwehr dann noch das 8:4 und 8:5.

Einer sehr guten ersten Hälfte hatten wir eine zu durchwachsene zweite folgen lassen. Dennoch war dies der vierte Sieg in Folge. Und das letztendlich auch absolut zurecht. Wir nähern uns vor dem Hinrundenabschlusspiel bei Helgoland den Aufstiegsrängen an.

Es spielten: Eisy - Norman, Oliver, Stefan, Bura - Falko, Lukas - Joel, 
Johann, Lüder - Marcelo. Dazu von der Bank: Rashid, Johannes. (jr)

11. Dezember 2015

Die Serie geht weiter

Freitag Abend zu Gast beim TSV Helgoland im Volkspark Mariendorf, kalt und feucht, kleiner und delliger Platz. Beim Aufwärmen verletzen sich leider Keeper Eisy und Innenverteidiger Batti, die dann nötigen 
kurzfristigen Umstellungen sollten uns allerdings nicht weiter 
beeinträchtigen.

Von Falko, vom letzten Spiel angeschlagen pausierend, hervorragend auf das Spiel eingestellt, waren wir bis auf wenige Unsicherheiten in der Anfangsphase dem Gegner fast das ganze Spiel über in quasi allen 
Belangen überlegen.

Nach 4 Minuten traf Johann zum 1:0 (Vorlage Lukas), nach 9 Minuten Lukas (Vorlage Martin) zum 2:0, nach dem 3:0 in der 19. Minute wieder durch Lukas (Vorlage Stefan), waren die Fronten im Prinzip schon weitgehend geklärt. Edgar und Stefan waren hinten zentral eine Bank, die beiden Außenverteidiger Philipp und Bura konnten die über weite Strecken offensive Abwesenheit Helgolands selbst zu offensiven Aktionen nutzen. Karim, der sich ins Tor hatte versetzen lassen, erlebte einen wirklich sehr ereignisarmen Abend.

Das Spiel verflachte dann zwischenzeitlich etwas - der Ball lief zwar ganz gut, aber kam nicht unbedingt oft in Helgolands Strafraum an, dazu kamen so einige, mindestens knappe Abseitsentscheidungen. Zeit für Experimente: Norman kam für Joel auf dem linken Flügel, Rashid für Marcelo als hängende Spitze. Und mitten in diese Phase hinein traf Stefan in der 37. Minute mit einem langen flachen Freistoß unter Mauer und Keeper hindurch zum 4:0. Nasser Rasen, wir erinnern uns.

Die zweite Hälfte lief kaum zwei Minuten als Johann schon das 5:0 erzielte. Helgoland kam in der Folge nur noch selten aus der eigenen Hälfte heraus, daneben wurde ihr Spiel auch etwas ruppiger, wovon wir uns aber gar nicht so viel beeindrucken ließen. In der Zwischenzeit blieben dann doch noch ein paar Chancen liegen, Rashid scheiterte mit einem Drehschuss aus etwa 12 Metern ebenso an Helgolands Keeper, wie auch Bura mit einem wirklich schönen Fernschuss. Wir blieben aber immer auf Ballhöhe und nach Ballverlusten hartnäckig, brachten so viele Bälle schon an der Mittellinie oder noch davor wieder zurück in Richtung von Helgolands Tor.

Nach etwas mehr als eine Stunde Spielzeit passierte dann auch wieder mehr in Helgolands Sechzehner: Martin markierte sein erstes Punktspieltor für uns zum 6:0 auf eine erneute Lukas-Vorlage hin. Etwa zehn Minuten später legte Joel das 7:0 nach, zuvor hatten Johannes und Philipp erfolgreich den Ball von Helgolands Abwehr erobert. Die letzten zehn Minuten verbrachten wir aufgrund der Verletzung eines Helgoland-Verteidigers in Überzahl, und wussten auch diese noch zu nutzen. Joel trug sich in der 85. zum zweiten Mal in die Torschützenliste ein, von Johann gut freigespielt schoss er den Ball souverän am herauslaufenden Keeper vorbei ins lange Eck. In der Schlussminute war dann auch Martin ein zweites Mal zur Stelle, als er in eine scharf und flach gespielte Hereingabe von Philipp sprintete und so den 9:0-Endstand herstellte.

Eine großartige und konzentrierte Leistung des ganzen Teams über das ganze Spiel hinweg, sowohl spielerisch als auch auf menschlicher Ebene. Der nunmehr fünfte Ligasieg in Folge brachte uns zum Hinrundenabschluss erstmals auf einen Aufstiegsplatz.

Es spielten: Karim - Philipp, Edgar, Stefan, Bura - Lukas, Martin - 
Joel, Marcelo, Lüder - Johann.
Von der Bank: Norman, Rashid, Johannes. (jr)

9. Januar 2016

Ein starker Start

"Moin Moin Ahrensburg" hieß es am Samstag beim „Fußbalfans gegen Homophobie“ Hallenmasters. Wir sind dem kalten Berlin in ein noch kälteres Ahrensburg entflohen, um unser Können aufs Parkett und ein Zeichen gegen Homophobie und für Respekt zum Ausdruck zu bringen.

Wir reisten mit insgesamt acht Spieler_innen per Zug und Auto an, kurz vor Beginn des Turniers wurden jeweils zwei Teams zu einem zusammengelegt. Wir durften mit den Spieler_innen vom VfB Oldenburg zusammen in das Turnier starten. Das erste Spiel konnten wir mit 3:0 locker gewinnen, danach folgten 5 Pleiten.
Im Endeffekt stand der Spaß im Vordergrund, und das hat es gemacht. Wir belegten den 6. von 7 Plätzen.

Wir bedanken uns bei allen Teams die mitgespielt haben und bei den Organisator_innen vom Roter Stern Kickers 05 und Fußballfans gegen Homophobie!

Es spielten für uns: Rene, Rashid, Lara, Beyza, Dilara, Tutku, Stefan und Gastspieler Olli.


 

 

21. November 2015

Heimspiel gegen SFC Stern 1900.

Es passierte so einiges: Stern machte mit dem ersten Angriff die Führung, nur kurz darauf zimmerte Johann den Ball von der rechten Außenbahn ins lange Eck. Wir waren noch etwas damit beschäftigt uns auf allen Ebenen zu sortieren, als René nach einer Stern-Ecke am Boden liegen blieb. Diagnose: Nasenbeinbruch. Philipp wechselte von der Innenverteidigung ins Tor, dafür kam Uwe ins Spiel. Keine fünf Minuten waren vergangen. Erstmal durchatmen.

Als das Spiel wieder Fahrt aufnahm, machten wir auch recht bald das 2:1 (18.). Über Lüder und Lukas landete der Ball in der Mite bei Johann, der keine Probleme hatte, sein zweites Tor zu erzielen. Kurz vor der Pause lag dann das dritte in der Luft, doch den Freistoß knapp vor der Strafraumkante zentimeterte er passgenau an den rechten Pfosten. Marcelo war zuvor bei seinem Punktspieldebüt für uns, haarscharf an Elfmeter und Notbremse vorbei, von Sterns Keeper von den Beinen geholt worden.

Acht Minuten zu früh ging es in die Pause, nicht mal zehn Minuten später schon wieder weiter. Es kam ein wenig der Eindruck auf, dass der Schiedsrichter heute gerne alles etwas rasch über die Bühne bringen wollte. Dazu passten auch seine teilweise arg erratischen Entscheidungen.

Mit zahlreicher Unterstützung von außen ging es nun mit einer Menge Tempo weiter. Hinten nicht immer 100% sicher, aber vorne mit zunehmender Effizienz. Schnell wurde das Mittelfeld überbrückt und die Tore fielen in kürzer werdenden Abständen. Marcelo umkurvte nach Steilpass aus der Zentrale den Keeper zum 3:1 (55.), Lukas legte das 4:1 (66., aus etwas abseitsverdächtiger Position) und 5:1 (72.) nach, und als Schlusspunkt schob Falko gut zehn Minuten vor dem Ende - nach schicker Einzelaktion von Johann auf dem linken Flügel - den Ball überlegt flach ins Eck.

Stern kam zwischendrin immer mal wieder zu Kontermöglichkeiten, die jedoch allesamt nicht genutzt werden konnten. Zudem machte Philipp sich hervorragend als Keeper, lenkte einmal unter Szenenapplaus einen Fernschuss ums Lattenkreuz, beeindruckte auch sonst durch souveränes Auftreten. Auch die umgestellte Innenverteidigung mit zuerst Uwe und Stefan, später Martin und Rashid wusste weitestgehend zu überzeugen.
Dritter Sieg in Folge also, es geht weiter nach oben in der Tabelle.

Am Rande: Erstmals in dieser Saison konnten wir personell aus dem Vollen schöpfen mit fünf Wechselspielern. Neben Marcelo machte auch Pana sein erstes Punktspiel für uns.

Es spielten: René - Norman, Philipp, Stefan, Rashid - Falko, Martin - Joel, Johann, Lüder - Lukas.
Dazu von der Bank: Uwe, Pana, Marcelo, Jonas, Batti. (fg)


 

31. Oktober 2015

Gegen Fortschritt Friedrichshain 5:1

Nachdem drei hundertprozentige Chancen in den ersten 20 Minuten nicht verwertet wurden, musste eine Ecke die Führung herbeiführen, denn wie sagt man so schön? Wenn es aus dem Spiel nicht klappt muss ein Standard her.

Die Ecke schlug Falko in in den Fünf-Meter-Raum, Johann täuschte die Gegenspieler am ersten Pfosten und ließ den Ball durch und Joel hatte hinten leichtes Spiel und schob zum 1:0 ein.

Johann war auch derjenige der dann durch ein Solo ab der Mittellinie bis in den gegnerischen Strafraum eiskalt vollendet, so wie wir es sonst nur von Maradonna oder Pelé kennen. Kurz vor der Halbzeit kam Fortschritt Friedrichshain aus abseitsverdächtiger Position zum Anschluss und Halbzeitsstand 2:1.

Das 3 und 4 zu 1 erzielte wieder Johan und machte seine 3 Treffer, als Abschluss dann noch ein Traumtor. Schließlich verwandelte Raschid eine Ecke direkt ins Tor zum Endstand 5:1 (rz)


 

 10. Oktober 2015

Aus dem Keller befreit

   

Die Saison war bislang eher so gar nicht für uns verlaufen. Trotz vieler guter Spielansätze standen nach vier Ligaspieltagen immer noch 0 Punkte in unserer Bilanz, zum ersten Mal überhaupt seit Bestehen des Teams hatten wir uns im Ligabetrieb auf dem letzten Tabellenplatz wiedergefunden.

Mit diesen Voraussetzungen gingen wir am letzten Samstag Nachmittag ins Spiel gegen die SG Medizin Friedrichshain II. Bei kühlem aber sonnigen Wetter und vor recht ansprechender Kulisse zuhause in der Blücherstraße fanden wir durchaus gut ins Spiel. Wir ließen den Ball laufen, Chancen für uns blieben jedoch erst noch rar, zu oft rannten wir uns fest. Allerdings ließen wir trotz einiger Unsicherheiten in der wiederum umgestellten Abwehr auch wenig zu. Ein Kopfball von Lüder knapp neben das lange Eck nach Traumflanke von Johann sowie ein etwas verzogener Abschluss von Lukas blieben bis zur Halbzeit die besten Möglichkeiten.

Nach Wiederanpfiff lief es ähnlich weiter, vorerst vor dem Tor noch glücklos. Eine der wenigen Möglichkeiten Friedrichshains vereitelte René im Tor mit einer Glanzparade. Auf der anderen Seite näherten wir uns immer weiter an, blieben bissig und störten die Gegner früh. So fiel dann in der 72. Minute das 1:0 für uns. Falko spielte direkt nach einem Ballgewinn in der eigenen Hälfte einen langen Pass

                                                              

nach vorn und damit zwei Leute von uns frei, die allein auf das gegnerische Tor zuliefen. Johann spielte den Keeper aus, legte den Ball dann an der Grundlinie hervorragend quer, Lüder musste nur noch einschieben. Kurz darauf setzte eben Johann fast noch einen drauf, als er den Ball nach einem fantastischen No-Look-Pass von Falko etwa 35m vor dem Tor mit der Fußspitze über den herausgeeilten Keeper hob, diesen jedoch knapp neben dem Tor nicht mehr vor der Auslinie erreichen konnte.

Dennoch sollte das 2:0 für uns noch fallen. Fünf Minuten vor dem Ende schlug wiederum Falko (Kommentar von draußen kurz zuvor: "Mach mal was Cooles!") eine lange Ecke in etwa an die Strafraumgrenze, Lukas stieg am höchsten und köpfte den Ball zum Fünfmeterraum, von wo Johann ihn gekonnt in den Winkel nickte und so die ersten Saisonpunkte letztendlich klar machte.

Leider verletzte sich ein Friedrichshainer Mitte der zweiten Hälfte bei einem an sich fairen Zweikampf schwer am Handgelenk. Wir wünschen ihm gute Besserung!

Für uns spielten: René - Norman, PhilippB, Edgar, Bura - Karim, Lukas - Lüder, Falko, Jonas - Joel
Eingewechselt wurden: Johann, Rashid

 


 

27. September 2015

Schwierige Aufgabe

Am dritten Spieltag waren wir vergangenen Sonntag zu Gast beim Tabellenersten SC Bosna im Wedding. Weil der Schiedsrichter nicht auftauchte, mussten wir den Matchplan etwas über den Haufen werfen und einer von uns übernahm die Aufgabe der Spielleitung. Aufgrund von Verletzungen und anderer Absagen mussten wir wieder mit einer neuen Kombination in der Innenverteidigung antreten, auch auf anderen Positionen musste etwas experimentiert werden. Johann und Amrit gaben nach je längeren Pausen ihre Comebacks.

Bereits in der sechsten Minute gingen die Gastgeber durch ein Fantasietor von der Auslinie in Führung, standen ansonsten gut und spielten auch recht sicher, während wir uns erst finden mussten. Mit allmählichem Verlauf der ersten Hälfte fanden wir jedoch deutlich besser ins Spiel, die Kombinationen wurden zielführender und so war das 1:1 in der 23. Minute durchaus folgerichtig: einen schönen Pass von Johann durch Bosnas Abwehr hindurch erlief Lüder und schob den Ball gekonnt ein. Immerhin Bosnas erstes Gegentor bislang. Das Spiel war nun ausgeglichen, wirklich hochkarätige Chancen sprangen jedoch auf beiden Seiten nicht heraus.

Dafür wurden wir kurz nach der Halbzeit kalt überrascht, als Abwehr und Keeper den Ball hinten nicht raus bekamen und aus einer eigentlich schon geklärten Situation heraus doch noch das 2:1 für Bosna fiel. Es folgte spielerisch eigentlich unsere beste Phase, in der wir den Ball laufen ließen, aber wie auch schon gegen den Syrischen SV und Polonia waren wir im letzten Drittel nicht konsequent genug, die wenigen Chancen blieben ungenutzt. Nach dem 3:1 nach etwas mehr als einer Stunde machte sich bei uns zusehends Ratlosigkeit breit, Bosna hatte auch nicht mehr all zu viel zu bieten, wurde dafür aber ruppiger. Zehn Minuten vor dem Ende waren sie dann nur noch zu zehnt (Rot wegen Unsportlichkeit), allerdings trafen wir auch in Überzahl das Tor nicht, kassierten sogar noch das 4:1 nach einem Konter. Auch wenn zwischenzeitlich mindestens ein Punkt möglich schien, gab es am Ende leider nichts zu holen, somit eine alles in allem recht ärgerliche Niederlage.

Es spielten:
Ali - Norman, Edgar, PhilippB, Bura - Martin, Karim - Lüder, Johann, PhilippR - Joel.
Dazu von der Bank: Amrit, Johannes.


 

5. September 2015

Kein Pokalglück

Am Samstag, 5. September, startete die Saison für unser Freizeitteam im Holger-Blichmann-Pokal (dem Berlin-Pokal der Freizeitligen). Gegen die zwei Klassen höher spielenden Knallrot Wilmersdorf aus der Landesliga war von Beginn an klar, dass es nicht einfach wird, aber das hieß nicht, dass wir mit nahezu allen Spielern an Bord und tüchtiger Vorbereitung  chancenlos sein würden.

In der Anfangsphase sah es so aus, als würde der Matchplan aufgehen: Wir verteidigten tief und gut und hätten durch zwei schön heraus gespielten Konterchancen auch in Führung gehen können. Die Wilmersdorfer wussten sich anfangs nur mit langen Bällen oder Einzelaktion zu helfen, was bei ihnen auch zu ein wenig Frust führte, schließlich hatte man es „nur" mit einem Kreisligiste zu tun.

Knallrot hatte zwar überwiegend den Ball und konnte ohne Probleme bis zur Mittellinie vorspielen ohne gestört zu werden, aber sobald es näher an unser Tor ging, waren alle Räume zu und es gab kaum Anspielstationen. Das Glück war an diesem Tag allerdings nicht auf unserer Seite, was wir auch bald merken sollten. Beim ersten Gegentor wurde ein langer Ball falsch eingeschätzt, den zweiten Ball konnte der Gegner erobern, quergeben und aus kurzer Distanz einnetzen.

Kurz darauf verschuldeten wir das zweite Tor mehr oder weniger selbst, als ein zu kurzer Abstoß in den Fuß des Gegners geriet und nach kurzem Dribbling eingeschossen wurde. Noch kurz vor der Pause sorgte eine Freistoßflanke aus dem Halbfeld, die sehr wuchtig eingeköpft wurde, für das 0:3.

Die Stimmung war aufgrund der drei Treffer Rückstand in der Halbzeit eher verhalten, da sich der Gegner eigentlich keine Chancen erspielen konnte sondern unsere Fehler eiskalt ausnutzte. Das Vorhaben, nach der Pause auf den Platz zu gehen und direkt Druck auszuüben, Bälle früh zu erobern und evtl. mit einem schnellen 1:3 noch einmal an der zweiten Pokalrunde zu schnuppern, währte nur kurz. In der ersten Minute nach Wiederanpfiff gingen wir derart dilletantisch ins Angriffspressing, dass das komplette Team durch einen hohen Ball über die Abwehr aus dem Spiel genommen werden konnte und direkt das 0:4 fiel. In der zweiten Hälfte häuften sich dann die Chancen auf beiden Seiten, das Bild blieb aber das gewohnte: Knallrot traf, Türkiyem versagten vor dem Tor die Nerven. So tauchten Lüder, Lukas und Martin mehrfach in guten Positionen vor dem gegnerischen Tor auf, mehr als zwei Lattenschüsse sprangen dabei aber nicht heraus. Der Endstand von 8:0 von Knallrot Wilmersdorf entspricht zwar nicht dem Spielverlauf, verdient war der Sieg für die Landesligisten allemal. Und aufs Torverhältnis kommt es im Pokal ja eh nicht an.

Es spielten: Rene – Johannes, Phillip (65. Stefan), Sebastian, Norman – Karim (45. Philipp), Falko, Edgar, Rachid (45. Lüder) – Martin, Lukas (rz)

12. September 2015

Zurück im Ligabetrieb

Zu Gast beim Syrischen SV waren wir bei schönem Spätsommerwetter am letzten Samstag Mittag auf einem Nebenplatz des Poststadions. Hochmotiviert und mit einigen guten Möglichkeiten starteten wir in diese neue Saison. Bis kurz vor der Halbzeit lief alles soweit okay - das Spiel war etwas zerfahren, wir hatten dennoch mehr davon, der Ball lief bei uns etwas besser als beim Gegner, wir kamen auch zu Chancen, allerdings trafen wir einfach das Tor nicht.

Das Heimteam vom Syrischen SV machte es da besser. Mit einem Doppelschlag kurz vor sowie einem weiteren kurz nach der Pause stand es plötzlich nach noch nicht einmal einer Stunde 4-0 gegen uns.

Bis heute ist etwas unklar, was da teilweise genau zwischen der 41. und 51. Minute passiert ist. Es folgten 40 Minuten, in denen wir vieles richtig machten, jedoch im letzten Abschnitt des Spielfelds weiterhin nicht die richtigen Füße oder Köpfe in den richtigen Momenten an den Ball bekamen. Angriff um Angriff versandete, dazu machte es sich der gegnerische Keeper zum Spaß des Tages, mit jedem Ball den er bekam, in die letzte Ecke seines 16ers zu laufen und dort erst mal zu warten.

Letztendlich konnten wir kurz vor Schluss noch durch einen platzierten Elfmeter (Karim traf, nachdem Falko im Strafraum zu Fall gekommen war) auf 4-1 verkürzen, das war es dann aber auch an Zählbarem. In diesem Spiel dürfte wohl mehr drin gewesen sein, wir haben es nur einfach an dem Tag nicht so hinbekommen. Allerdings lässt sich auch hieraus einiges für die weitere Saison mitnehmen. Wir bleiben zuversichtlich!

Es spielten: René - Norman, Batti, Stefan, PhilippB - Karim, Falko - PhilippR, Rashid, Edgar - Lüder. Von der Bank kamen Robert, Bura und Johannes. (jr)

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