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Die 2. Herren-Mannschaft

 

 

Trainer:
Roland Wylezol
Mobil: 0163 - 695 3470
E-Mail: roland.wylezol@tuerkiyemspor.info

Co-Trainer/Betreuer:
Kalle Staymann

Kader:
oben 
Niklas Lensing, Pablo Dietz, Fahl, Martin Pfaffenzeller, Schmidt, Kaya Morbach, Nils Lüttschwager, Kocak, Marvin Sommer, Kalle Staymann
unten
Roland Wylezol, Marco Walter, Mutlu, Tim Hummel, Mühlhausen, Lars Wissenbach, Hendrik Lüttschwager, Henning Rohwedder
es fehlen:
Laurenz Pischnik, Senf, Harzer, Akman, von Au, K. Locher, P. Locher, Welch-Guerra, Sven Kozelnik und Geiger

Spielklasse:
Kreisliga B St. 1

Trainingszeiten:
Mittwoch, 20:00 - 21:30 Uhr, Sportplatz Blücherstr.
Freitag, 19:00 - 20:30 Uhr, Sportplatz Wiener Str.

 

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2. Männer verpassen Aufstieg

Die Zweite musste sich am Samstag im entscheidenden Spiel um den Aufstieg in die Kreisliga A vor großer heimischer Kulisse mit 0:1 geschlagen geben. Das Team musste im Abschlusstraining einen schweren Schlag hinnehmen, da sich ihre gefährlichste Offensivkraft, Antonio Harzer, im Abschlussspiel das Kreuzband riss.

Durch diesen Ausfall fehlte den Kreuzbergern eine entscheidende Komponente für die Taktik gegen den Gegner aus Pankow. Dennoch spielte man aus einer sehr starken Defensive mit einer hohen Laufbereitschaft und großer Passgenauigkeit eine äußerst starke erste Hälfte, in der man den Gast nicht ins Spiel kommen ließ.

Das einzige Manko war das fehlende Tor - die einzige Großchance konnte Schmidt Mitte der ersten Hälfte leider nicht verwerten und scheiterte am starken Gäste-Torwart. Türkiyemspor spielte weiter dominant nach vorne, kam aber zumeist nicht gefährlich genug in den Strafraum der Gäste. Nach der Pause wollte man mehr Akzente nach vorne setzen, mit Mutlu kam eine weitere Offensivkraft ins Spiel - leider verletzte sich zeitgleich Akman am Oberschenkel und musste raus. Durch den Ausfall war nach Harzer auch der zweite schnelle Flügelstürmer aus dem Spiel, was sich auch merklich auf das Offesivspiel der Kreuzberger bemerkbar machte.

Als man 15 Minuten vor Ende der Partie auf Kosten einer weiteren Spitze die Vierer- in eine Dreierkette umwandelte, machte man sich natürlich anfällig gegen Konter, von denen einer in der 88. Minute zum sehr unglücklichen 0:1 führte.

Alles in allem können die Zweiten mit dem Spiel sehr zufrieden sein - der Aufstieg wurde nicht in diesem, sondern in anderen Spielen zuvor vergeben.(rw)


4:2 Erfolg ermöglicht vorzeitiges Endspiel

Dank eines 4:2 Auswärtssieges am 17. Mai bei Empor Hohenschönhausen kommt es am letzten Mai-Wochenende zum entscheidenden Spiel um den Aufstieg in die Kreisliga A gegen Einheit zu Pankow.

Türkiyemspor begann - wie beim Sieg gegen TeBe - sehr defensiv und machte die Passwege für die Gastgeber zumeist zu. Durch schnelle Konter erspielten sich die Kreuzberger Chance um Chance. In der 11. Minute nutzte Fahl eine Unaufmerksamkeit der Abwehr der Gastgeber und passte präzise auf Harzer, der keine Mühe hatte, den Ball über die Linie zu schieben.

Nach einem Fehlpass im Spielaufbau kamen die Gastgeber aber bereits 8 Minuten später zum Ausgleich. Türkiyemspor blieb seiner Linie aber treu und erspielte sich weitere Chancen. Harzer führte Mitte der ersten Hälfte einen Freistoß an der Strafraumgrenze schnell aus, den Akman unhaltbar im gegnerischen Tor unterbrachte. Nach einem weiteren guten Angriff steckte Kocak einen Ball gut durch die Abwehrkette der Gastgeber - Harzer vollendete zum 3:1 Halbzeitstand.

In der zweiten Hälfte verflachte die Partie zusehend, bis die ansonsten harmlosen Gastgeber durch einen starken Angriff auf 2:3 verkürzten. Anschließend hatten sie sogar die Großchance zum Ausgleich, knallten den Ball aber über das Tor. Das 4:2 kurz vor dem Ende durch von Au brachte dann die Entscheidung und die Vorfreude auf ein echtes Endspiel am vorletzten Spieltag. (rw)

Starkes Spiel mit letztem Aufgebot

Im Spitzenspiel bei der Reserve von TeBe bekamen wir gerade noch 13 spielfähige Leute zusammen, die ihre Sache in einem umkämpften Spiel aber sehr gut machten. Der Plan, aus einer geordneten Defensive heraus mit schnellen Angriffen zu kontern, funktionierte gegen spielstarke Charlottenburger sehr gut, die sich immer wieder an der vielbeinigen disziplinierten Türkiyemspor-Abwehr die Zähne ausbissen.

Nach einer starken Balleroberung machte Türkiyemspor auch nach einer Viertelstunde durch Akman das 1-0. Man überließ TeBe zumeist den Ball, machte aber 40 Meter vor dem eigenen Tor das Spiel sehr eng, so dass nach Balleroberungen schnell umgeschaltet werden konnte und man immer wieder gefährliche Konter fahren konnte.

Einer dieser Konter führte dann zehn Minuten später zum 2:0, nach Rücksprache mit dem Linienrichter nahm der Schiedsrichter den bereits gegebenen Treffer wegen eines angeblichen Handspiels aber wieder zurück. Türkiyem änderte auch in der zweiten Hälfte nichts am System, obwohl TeBe ab der 40. Minute nach einer gelb-roten Karte wegen wiederholten Foulspiels nur noch zu zehnt spielte.

TeBe versuchte in der zweiten Halbzeit mehr, mit langen Bällen auf ihre Schnellen Angreifer zum Erfolg zu kommen, scheiterten aber immer wieder an der Abwehr oder am überragenden Schlussmann Lüttschwager, der dreimal Schüsse aus kürzester Distanz bravourös parierte. Nach einem schnellen Konter über Rohwedder landete dann in 70. Minute der Ball bei Sommer, der cool blieb und zum 2:0 Endstand verwandelte. Anschließend vergaben die Kreuzberger nach weiteren Kontern noch mehrere Chancen, das Ergebnis höher zu gestalten. (rw)


Desolate erste Halbzeit

Eine ganz schwache Halbzeit brachte die zweiten Männer am 1. Mai-Wochenende bereits zur Pause in eine ausweglose Situation. Mit 0-4 ging man in die Kabine – und das absolut nicht unverdient. Zu einfach verlor man im Mittelfeld gegen zweikampfstarke Gegner fast jeden Ball durch Passivität und Fehlpässe. Dies nutzte der Gegner durch schnell vorgetragene Konter und nahezu hundertprozentiger Chancenverwertung.

Nach der Pause versuchten die Kreuzberger zwar mit einem verbesserten Offensivspiel ins Spiel zu kommen, jedoch unterliefen ihnen immer wieder Ungenauigkeiten im Passspiel, welche durch gefährliche Konter bestraft wurden, die zu weiteren 2 Toren der Gäste führten. Die beiden Treffer der Türkiyem-Männer waren lediglich Ergebnis-Kosmetik, die nicht über die äußerst schwache Gesamtleistung hinwegtäuschen können. In dieser Verfassung wird man in der kommenden Woche bei der torhungrigen TeBe-Reserve kaum eine Chance haben. (rw)


2. Männer belohnen sich nicht für starke Leistung

Beim unangefochtenen Tabellenführer konnten die zweiten Männer am Sonntag ein starkes Auftreten leider nicht in Punkte umsetzen. Zwar waren die Kreuzberger das deutlich stärkere Team und kontrollierten weitgehend das Spiel, aber durch die mangelnde Ausnutzung von Großchancen brachte man sich selbst um den verdienten Lohn.

Um den Top-Torschützen der Liga aus Marzahn in den Griff zu bekommen, änderten die Trainer das System im Vergleich zur sonstigen Taktik und setzten dem 36 fachen Torschützen einen Aufpasser vor die Füße. Das zahlte sich auch sichtbar aus, da die Nordostler ihr gesamtes Spiel auf die langen Bälle in die Spitze auslegten, welche aber zumeist nicht dort ankamen, sondern in der aufmerksamen Verteidigung von Türkiyemspor hängenblieben.

Die Kreuzberger ließen sich weit zurückfallen und konterten über ihre 3 schnellen Offensivleute - so erspielten sie sich einige gute Chancen, von denen Akman in der 30. Minute nach Zuspiel von Mutlu eine im gegnerischen Tor unterbrachte. Türkiyem hatte zu dieser Zeit das Spiel gut im Griff, musste aber durch einen individuellen Fehler in der Abwehr 10 Minuten später den Ausgleich des stets gefährlichen Bruns hinnehmen.

Keine 3 Minuten später bediente Walter Mutlu in der Spitze, der allein auf den Marzahner Keeper zulief, den Ball aber am Tor vorbei schob. Mit einem 1:1 ging es in die Halbzeitpause, aus der die Kreuzberger wieder als das stärkere Team kamen und sich weitere Chancen herausspielten. In dieser spielerischen Überlegenheit fiel wie aus dem Nichts nach einer Ecke die 2:1 Führung für Nordost.

Von einem Schockzustand war bei Türkiyemspor aber nicht zu sehen, sie spielten weiter nach vorne und erspielten sich nacheinander 2 Großchancen, die sowohl Walter als auch Schmidt aber frei vorm Tor stehend vergaben. Auch ein Kopfball von Nils Lüttschwager in der 85. Minute landete nur an der Latten-Unterkante.

Alles in allem eine starke Leistung der Zweiten, die sich deutlich verbessert präsentierte im Vergleich zu den vergangenen Wochen, aber leider ohne die so wichtigen Punkte für das Aufstiegsrennen blieben. (rw)


 

Nach Führung doch nur ein Unentschieden 

 

 

 

 

Leider konnte Türkiyemspor die Ausfälle von Schmidt, Akman und Harzer in der Offensive wieder nicht kompensieren und ließ in Hellersorf wieder wichtige Punkte im Aufstiegskampf liegen.

Nach schwachem, zaghaftem Beginn, als der Gastgeber durch hohe Laufbereitschaft und gutes Pressing Türkiyemspor nicht ins Spiel kommen ließ, konnten sich die Kreuzberger nach 25 Minuten etwas befreien und die ersten eigene Angriffe herausspielen.

Belohnt wurden die Bemühungen, als Mutlu eine Unaufmerksamkeit des sonst herausragenden Hellersdorfer Keepers ausnutzte und am Torschuss nur durch ein Foul im Strafraum gebremst werden. Den fälligen Elfmeter verwandelte Fahl sicher.

Kurz vor der Halbzeit hatte Hummel nach einer guten Kombination das 2:0 auf dem Fuß, scheiterte aber am starken TW. Nach der Pause kam Türkiyemspor gut ins Spiel und dominierte die Partie in den ersten 20 Minuten, ohne dabei aber echte Torgefahr entwickeln zu können. in der 70. Minute dann der Ausgleich, als die Türkiyem-Abwehr nach einem Freistoß die nötige Konsequenz vermissen ließ und ein Hellersdorfer Angreifer den Ball über die Linie drücken konnte.

Türkiyemspor hatte anschließend durch Kocak, Rohwedder und Dietz noch 3 gute Torchancen, die aber vom Torwart des Gast-gebers pariert wurden oder am Tor vorbei geschossen wurden.

Am kommenden Wochenende müssen die Türkiyem-Männer zum souveränen Tabellenführer Nordost - um dort zu bestehen, bedarf es allerdings einer erheblichen Leistungssteigerung.

Türkiyemspor spielte mit:
Geiger - Dietz, N. Lüttschwager, Rohwedder, Pischnik - Hummel, Kozelnik, Pfaffenzeller, Walter, Fahl - Mutlu, Kocak (46.), Sommer (70.), Wissenbach (75.)


 

Kurze Wege für gute Spiele

Die 2. Herren des ältesten Migrantenvereins Deutschlands begrüßte am letzten Märzsonntag die 2. Herren des größten Fußballvereins Kreuzbergs  zu einem Ligaspiel - natürlich in Kreuzberg. Der kurzen Wege wegen waren beide Teams entspannt angetreten, wobei Türkiyem in der 23. Minute klar stellen konnte, dass man in der Blücherstraße zu Hause ist. Auch in der Folge zeigte Türkiyem klar seine Klasse und machte ordentlich Druck durch zahlreiche Torschüsse, wobei Angriffe auf das eigene Tor schon früh vereitelt wurden. 

Wenn auch der gegnerische Torwart eindrucksvolle Paraden zeigte, konnte er am Ende das 2:0 in der 77. Minute nicht verhindern. 

Ein harter Einsatz beim Kopfball, der einen Spieler von Südring verletzt zurückließ, überschattete dieses ansonsten sehr faire Spiel.

Mannschaft und Redaktion wünschen dem verletzten Spieler gute Besserung!! (tsa)

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